Sprache wird zum Eingang
Viele Anliegen kommen weiter per Telefon und Sprachnachricht. Neu ist, dass sie nicht mehr abgehört werden müssen: Sie werden verschriftlicht, eingeordnet und landen im Vorgang. Wir erwarten, dass das bis 2027 in vielen Verwaltungen Alltag wird.
Sprachnachrichten als Text

